Britische Hirnforscherin: “Videospiele fördern Fettsucht!”

Wer beim Lesen des Artikels das Gefühl bekommt, der Autor könnte Gewichtsprobleme haben, dem sei gesagt: Das liegt alles nur daran, dass ich als kleines Kind in den Zaubertrank gefallen bin!

 

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Wenn man in kurzen Artikeln über die Ergebnisse der Studien von britischen Forschern liest, handelt es sich meist um das Clowns-College mit der News, dass über 99% aller Menschen mehr Beine haben als der Durchschnitt. Bei dieser Nachricht ist der Hintergrund allerdings sehr viel seriöser: Die rennomierte britische Hirnforscherin Baroness Susan Greenfield hielt während eines wissenschaftlichen Seminars vor dem House of Lords einen Vortrag über die Veränderungen, die Videospiele (und IT-Anwendungen im Allgemeinen) im Gehirn auslösen.

Die Möglichkeit, bei einem Fehler einfach neu zu starten und die Anwendung wiederholen zu können widerspreche der ursprünglichen Erfahrungshaltung des Gehirns, dass normalerweise einen Fehler als solchen registriert und ihn zukünftig vermeidet. Dies würde den Menschen infantilisieren und unter anderem Adipositas unterstützen.

Der Redakteur würde sich gerne mit aller Wucht gegen diese Attacke auf die gesamte Computerbranche wehren, nachdem er sich aber vorsorglich mal auf die Waage gestellt hatte, hat er sich frustriert in sein dunkles Eckchen zurückgezogen und futtert jetzt Schoko-Riegel.

Quelle: www,mcvuk.com

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